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Das TelefonbuchDas gute alte Telefonbuch in der gebunden Ausgabe gibt es in Österreich schon seit 1881, doch in den letzten Jahren geht der Trend zu den elektronischen Telefonbüchern, also denen im Internet wie Herold.at oder TelefonABC.at.In der gebunden Ausgabe befindet sich am Seitenrand Einkerbungen mit Buchstaben, die nach alphabetischer Reihenfolge angeordnet sind. Sie stehen für den Anfangsbuchstaben des Ortes, oder umfassen bei Bezirkstelefonbüchern mehrere Orte. Denn bei kleineren Telefonbüchern sind die Orte oft zusammengefasst, beispielsweise alle Orte von A-H. So kann ganz leicht der Ort aufgeschlagen werden, in dem die gesuchte Person wohnhaft ist. Jetzt muss nur noch innerhalb des Ortes nach der Person gesucht werden. Dieses ist auch relativ leicht, da die Nachnamen wieder alphabetisch geordnet sind. Im elektronischen Telefonbuch gibt es eine Eingabezeile für den Namen der Person und für den Ort. Dies funktioniert auch wie eine kleine Suchmaschine. Gibt man etwa nur einen Ort und einen Nachnamen ein, werden zum Beispiel alle mit dem Nachnamen Müller aus Wien angezeigt. Bei manchen Telefonbüchern im Internet gibt es auch einen Routenplaner und eine Kartenansicht, bei der man das gewünschte Haus heran zoomen kann, sodass man es aus der Vogelperspektive sieht. Manche online Telefonbücher bieten auch noch weitere Funktionen wie etwa das Suchen einer Person über die Rufnummer. Dabei gibt man die Rufnummer der gesuchten Person ein und erhält dann die genaue Anschrift der Person. Zusätzlich gibt es bei beiden Varianten die „Gelben Seiten“, oder im Internet oft Branchensuche genannt. Dort kann nach den verschiedensten Branchen, wieder in alphabetischer Reihenfolge, gesucht werden. Auf diese Art und Weise lassen sich Hotels, Ärzte, Einkaufszentren oder diverse Adressen wie etwa Herstelleradressen leicht finden. Außerdem nutzen viele Anbieter die Chance und inserieren im Telefonbuch, denn dieses wird nahezu von allen Menschen regelmäßig aufgeschlagen, völlig gleichgültig ob nun das elektronische oder das gebundene Telefonbuch Unterhaltung auf bayerischMarkig und spruchreif zeigen sich die Bayern. Ein Völkchen, welches ähnlich wie das der Österreicher sehr auf Eigenständigkeit zu setzen weiß. Ein Preuß ist für die Bayern beinahe so außerirdisch wie für die französisch sprechenden Schweizer ein Schweiz-Italiener. „Bayern, das sind eben wir!“ scheint der Wahlspruch zu lauten, bei den Leuten dort. Aber kennt man solch ein Verhalten nicht auch aus Österreich? Die Wiener sehen in den Vorarlbergern vorsteinzeitliche Öhais, und die Vorarlberger in den Wienern Fetzen bestückte Wasserschädel – so zumindest der O-Ton der wertgeschätzten Volksmeinung über sich selbst. Oktober-Fest ist angesagt in Bayern, natürlich stets im Oktober eines Jahres.Das Maß Bier seit über einem Jahrhundert Standard in den Zelten der Wiesn, benahe so wie der Wiener Wurstel-Prater Standard eines Wiens ist, welches sich schon zu Zeiten des Ringstraßen-Baues als Kronjuwel der österreich-ungarischen Monarchie sah. Der Wurstel-Prater ist ein Vergnügungs-Park mit Riesenrad, Schießbuden, Geisterhäusern und weiteren Örtlichkeiten die der Belustigung der hehren Touristenschar dienlich sind. Ist der Wiener Prater Vergnügungspark und –center, so ist das Oktoberfest in Bayern eher eine Art kurzfristige Zusammenkunft in der das Bier in Strömen fließt. Eine Maß kostet beinahe soviel wie eine Ringelspielfahrt im Wiener Prater. Und auch bei der Maß Bier sollte Maß gehalten werden, sonst landet der werte Wiesenbesucher in einer Ausnüchterungszelle der örtlichen Polizei oder gar auf einer Krankenstation umliegender Krankenhäuser. Es dürfte Frauen geben, die einen Besuch im Kosmetikstudio Stuttgart der Wiesn vorziehen. Viele Besucher des Oktober-Festes erliegen aber dem Reiz der feiernden „Volksgemeinschaft“ – auch wenn die Bedeutung darin beschränkt bleibt, bei lauter Blasmusik meist kein einziges Wort seines Sitznachbarn zu verstehen, aber trotz alledem mitzukungeln im Reigen der Musik. Mitkungeln bedeutet mitzuwiegen bzw. kräftig mitzuschaukeln im oftmals fast unermesslichen Lärm der Blasmusik. Laut geht es auch auf dem Wiener Prater zu. Dort aber nicht überall, und auch nicht unentwegt. Autodrom und Ringelspiel sind wohl eine der lautesten Stellen, an dem sich Volksvergnügen freien Lauf bahnt. Allerdings dürfte die außergewöhnlich hohe Geräuschkulisse des Münchner Oktoberfestes an keinster Stelle des Wiener Wurstel-Praters erreicht werden – sehr zum Wohle der vielen Touristen aus dem Ausland. So bleiben am Ende zwei Völker – Bayern und Österreicher – die verschiedener nicht sein könnten. Umziehen–Das Leben in Kisten packenJeder, der schon einmal einen größeren Umzug vor sich hatte, weiß was das bedeutet. Es muss alles top organisiert sein und am besten ist es, wenn auch eine Menge Helfer angeheuert werden. Häufig kommt es vor, dass Jugendliche aus ihrem Elternhaus ausziehen und entweder zum Studieren oder Arbeiten in eine Stadt ziehen. Dabei kommt schon einiges an Möbeln und anderen Dingen zusammen. Viel anstrengender ist es allerdings, wenn eine ganze Familie ihre Sachen packt und das Haus oder die Wohnung wechselt. Denn erst beim Packen der Kisten fällt einem auf, was sich all die Jahre zusammengesammelt hat. Spätestens jetzt ist dann der Zeitpunkt, wo das eine oder andere in den Müllcontainer kommt, da der ganze Umfang den Umzugslastwagen mehr als sprengen würde. Vielleicht werden auch die einen oder anderen Möbel daran glauben müssen, da neue bereits gekauft wurden. Denn ein Umzug bedeutet ja nicht nur den Orts- und Wohnungswechsel, sondern auch dass sich das Umfeld verändert. Veränderung muss ja nicht zwangsweise etwas Negatives bedeuten, sondern kann auch durchaus sehr positiv sein.Sicher fällt es vielen schwer ihr bisheriges Leben in Kartonagen und Kisten zu packen, aber nach diesem Schritt wird wieder alles ausgepackt und neu positioniert. Ein sehr wichtiger Punkt beinhaltet das richtige Einpacken. Denn ein Umzugs-LKW kostest für die Anmietung nicht wenig Geld. Da ist es dann wichtig, dass alle Sachen genau hineinpassen und nicht ein zweites oder weiteres Mal gefahren werden muss. Oft ist auch die Zeit für den Umzug sehr knapp bemessen. Die fleißigen Heinzelmännchen, also die helfenden Freunde und Bekannten, werden ebenfalls nicht ewig Zeit haben und zusammen arbeitet es sich ja am schnellsten. Handelt es sich vor allem um wirklich gute Bekannte, dann ist das Arbeitsklima bestimmt ein lustiges und angenehmes und die Strapazen gehen schnell vorbei. Wie macht das ein Bodybuilder ueberhauptWir alle kennen die Bilder von Bodybuildern, die mit ihren gestählten Körpern auf Turnieren und sogar auf der Leinwand für Furore sorgen, doch man wird nicht als Muskelpaket geboren. Die Frage ist daher, was ein Bodybuilder macht, damit er aus einem normalen Körper einen „muskelbepackten Schrank“ zaubern kann? Grundsätzlich sind drei wichtige Punkte zu beachten: die Disziplin, das Training und die richtige Ernährung. Für den Muskelaufbau werden Proteine benötigt und um zugleich keinen Fettpolster anlegen zu können, wenig Fett gepaart mit einem intensiven Muskeltraining, damit sich diese auch entsprechend schnell entwickeln können. Muskeln entstehen nur durch regelmäßiges Training, wodurch erst dann der eigentliche Aufbau entstehen kann. Das richtige Training ist natürlich in weiterer Folge essenziell. Die unterschiedlichen Muskelbereiche am Körper können mit den jeweiligen Übungen speziell trainiert und gestärkt werden. Dabei bedient sich der Bodybuilder eines Systems, welches den Muskel durch eine Übung eine gewisse Zeit lang beansprucht und dann ruhen lässt.Während ein Bodybuilder natürlich mehrere Tausend Kalorien am Tag benötigt, um genügend Energie für den Aufbau der Muskeln selbst bereitstellen zu können, so darf die Ernährung nicht willkürlich geschehen. Das Trinken eines Eiershakes hat also einen ganz bestimmten Grund, denn Proteine sind die Grundvoraussetzung für den Muskelaufbau. Leider sind nicht alle Bodybuilder geduldig und deshalb werden illegale Substanzen und Kuren sehr oft dazu verwendet, um einen unnatürlich schnellen Muskelzuwachs zu schaffen. Je professioneller die Sportart wird, desto augenscheinlicher wird dieses Doping. Leider haben diese Gifte einen sehr schädigenden Effekt auf den Körper, der bis zum Tod führen kann, weshalb man lieber dreimal überlegen sollte, ob man arzneipflichtige Medikamente zu sich nimmt, um den Muskelaufbau voranzutreiben, oder lieber doch auf herkömmliche Weise trainiert, zwar mit mehr Schweiß, aber dafür gesünder. Ein toter Bodybuilder ist schließlich nicht mehr so ästhetisch, wie ein lebendiger. Als Fotomodel in der Mode und Werbewelt Fuss fassenDas Leben eines Fotomodels stellen sich Viele glamourös und aufregend vor. Man verdient mit einigen Metern Catwalk eine Menge Geld, fliegt in die schönsten Städte der Welt, darf die teuersten und extravagantesten Kostüme und Designerkleidung tragen und lernt viele interessante Menschen kennen. Doch ist die Modepräsentation die einzige Möglichkeit, als Model tätig zu sein? Was gibt es für andere Möglichkeiten und: Wie wird man überhaupt Model?Als Model arbeiten kann man in den unterschiedlichsten Berufscharten. Die Präsentation von Designerkleidung ist nur eine davon. Hierbei wird wohl die größte Aufmerksamkeit auf Aussehen und Figur gelegt: Ein makelloser Teint, eine perfekte Figur, ein ausdrucksvolles Gesicht und ein Gesamteindruck mit hohem Widererkennungswert sind die wichtigsten Voraussetzungen. Die Präsentation geschieht dann entweder live auf Modeshows, durch ein Foto Shooting für einen Bekleidungskatalog oder Werbemaßnahmen, oder aber durch kurze Werbespots im Fernsehen. Eng verbunden mit dem Modebusiness ist auch das Advertisment, die Werbung. Hierbei werden Parfüm, Kosmetikprodukte und vielerlei andere Dinge auf Plakaten, in Anzeigen oder via Unterhaltungsmedien beworben. Erfüllt man die Voraussetzungen für ein perfektes Äußeres nur teilweise, kann man vorzugsweise in eben dieser Werbung tätig werden. Hier ist es am einfachsten, Problemzonen auszublenden und zu retouchieren. Vor allem bei Werbung für Haushaltsgegenstände, Putzmittel und Lebensmittel suchen große Werbefirmen immer wieder die „ganz normale Hausfrau“, die keinen Modelstandards genügen und einfach sie selbst sein muss. Nennt man eine besonders schöne Körperpartie sein Eigen, kann man beispielsweise als Fußmodel, Haarmodel oder Handmodel für Shampoo, Handcreme oder Schuhe werben. Und auch als Übergrößenmodel lässt sich Geld verdienen, denn nicht nur schlanke Frauen haben Interesse an Mode und allem was dazu gehört. Ab Kleidergröße 40 kann man für Kataloge posieren oder auf Modeschauen laufen. Die Bewerbung erfolgt beinahe immer über Casting Agenturen, welche die Aufträge der großen Modefirmen (ob nun für einen Photokalender, ein Werbeplakat oder den Laufsteg) an die entsprechenden Models vermitteln. Das Mittel gegen den AlltagNach der Etablierung der PC- Games und des Umbruchs in das Internet- Zeitalter, kam relativ schnell etwas Neues. Online- Games waren und sind bis heute unverändert, der Renner seit Anfang der `90 Jahre. Zu Nächst waren es klassische Brettspiele, wie zum Beispiel Schach, Go, Monopoly, Mahjong, oder Kartenspiele wie Solitair. Man hatte die Wahl zwischen Einzelspieler oder eine Partie gegen den Computer. Ziemlich rasch wuchs die Vielfalt.Heute ist die Auswahl riesengroß. Angefangen von Ad- Games (Werbespiele), Foren- und Browsergames, MUD`s (Multi User Dimensions) bis zu Multiplayer Games. Man hat die Möglichkeit zwischen Gebührenpflichtigen-und Kostenlosenspielen zu wählen. Mit oder ohne Online- Registrierung. Die Unterteilung in zahlreiche Genres vereinfacht die Suche auf der riesigen Palette der Online- Spielewelt. Renn-, Action-, Puzzle-, Sport-, Shooter-, Rollen-, Strategie-, oder Eroticspiele, um nur einige zu nennen, stehen zur Auswahl. Die Einen mögen es, nach einem anstrengenden Arbeitstag, mit einem klassischen Spiel wie "Snake", oder einem Actionspiel wie "Indiana Jones" sich den Kopf frei zu machen. Die Anderen wählen lieber ein Rollenspiel, in dem sich möglicherweise hunderttausende von Mitspielern beteiligen, oder sie sich mit einem Freund eine Online- Schachpartie liefern. Wieder Andere tauchen in eine virtuelle Welt ab, in ein fiktives Leben. Sie leben in dieser Scheinwelt, wie sie es in Wirklichkeit nie sein könnte. Man ist in so einer Welt ein Öl- Magnat und kontrolliert ein riesiges Unternehmen, vielleicht ein Wissenschaftler, der ein chemisch verunreinigtes Stück Land wieder fruchtbar macht, es bepflanzt und mit Tieren besiedelt. Ein Leben als cooler Aufreißer, wie in "Bunnychecker" in dem "Mann" sich jede Menge Frauen angeln kann, oder aber ein König, der ein wunderbares Königreich aufbaut, mit seinen treuen Kriegern glorreiche Siege davon trägt und sein Königreich, mit jedem Sieg gegen seine Feinde, vergrößert. Mit Online-Games kann man dem hektischen, stressigen Alltag entfliehen und abschalten. In den Chattrooms neue Kontakte knüpfen und gleich gesinnte kennen lernen. Online- Games sind die Gesellschaftsschpiele der heutigen Zeit und auch sicher in der Zukunft. Hund und DurchfallJeder Hundehalter kennt das Problem wenn die Wörter „Durchfall Hund“ zusammenkommen. Oft kann der Hundehalter dem Hund ohne Tierarzt helfen, indem der Hund 24 Stunden lang nicht gefüttert wird, dabei aber genug zu trinken bekommt. Hierbei kann Kamillen- oder Fencheltee gereicht werden. Danach sollte dem Vierbeiner eine magenschonende Diät verordnet werden, die aus einer Mischung aus Magerquark und salzfrei gekochten Reis oder Nudeln besteht. Nach ein bis zwei Tagen ist der Durchfall dann meist verschwunden und der Hund wieder wohlauf.Bleibt der Durchfall hartnäckig bestehen sollte man auf jeden Fall einen Tierarzt aufsuchen, da die Ursache dafür bei jungen Hunden an falscher Fütterung, Infektionen oder Parasiten und bei alten Hunden bei Stoffwechselerkrankungen, Entzündungen, Tumoren oder Futtermittelunverträglichkeit liegen kann. Ist der Durchfall chronisch gibt es mehrere Möglichkeiten, diagnostisch vorzugehen. Hierzu gehören Blutuntersuchungen, als auch Urinanalysen. Im Stuhl können oft Parasiten oder Infektionserreger gefunden werden. Weitere Möglichkeiten um die Ursache für Durchfall zu finden sind Röntgenaufnahmen. Diese können Fremdkörper oder Darmverschlüsse aufzeigen. Auch Ultraschall wird des öfteren verwendet um Umfangsvermehrungen des Bauches zuordnen zu können oder Veränderungen der Darmschleimhaut zu untersuchen. In besonders schweren Fällen kann auch eine Biopsie vorgenommen werden, wobei hier die Endoskopie der Laparatomie vorzuziehen ist. Hat man nun herausgefunden, warum der Hund an Durchfall leidet, kann man mit der Therapie beginnen. Diese besteht meist aus der Ruhigstellung des Verdauungstraktes und der Wiederherstellung des Flüssigkeitshaushaltes, was bei schlimmen Fällen mittels einem Venenkatheter erfolgt. Liegt eine bakterielle Infektion oder eine schwere Schädigung der Darmschleimhaut vor, ist eine Anwendung von Antibiotika sinnvoll. Durchfall sollte auf jeden Fall ernst und nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Im schlimmsten Fall kann er unbehandelt zum Tod des Hundes führen. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass oft keine ernste Krankheit, sondern nur eine kleine Verstimmung des Darmtraktes vorliegt. Hält der Durchfall aber länger an, muss unbedingt der Tierarzt konsultiert werden. Zimmerspringbrunnen - Stilvolle Dekoration mit positiven EffektenOb als stilvolle Zimmerdekoration oder zur Verbesserung des Raumklimas - Zimmerbrunnen sind so beliebt wie nie zuvor. Doch welche Vorteile können Sie sich erhoffen, wenn Sie einen solchen Brunnen in Ihrem Wohnzimmer aufstellen? Und welche Arten von Zimmerspringbrunnen gibt es überhaupt? Wer sich einen solchen Dekorationsgegenstand kauft, sollte schließlich einiges darüber wissen, um die positiven Effekte auch wirklich spüren zu können.Ärzte und Heilpraktiker betonen immer wieder die positive Wirkung von Zimmerspringbrunnen auf Raumklima und Gesundheit. So sollen die Brunnen nicht nur zur Luftbefeuchtung dienen, sondern auch bei trockener Haut oder trockenen Augen helfen. Auch Allergikern scheinen Zimmerbrunnen zu helfen, da sie Pollen binden können, die sonst die Luft belasten würden. Die beruhigende Wirkung eines Zimmerbrunnens kann Einschlafstörungen lindern und sogar der Tinnitus soll sich durch Zimmerspringbrunnen verbessern lassen. Doch nicht nur gesundheitliche Vorteile stellen sich ein, wenn das Wohnzimmer durch einen Zimmerspringbrunnen verschönert wurde. Auch die allgemeine Atmosphäre im Raum wird angenehmer, das Wohlbefinden kann sich allgemein steigern und die dekorative Wirkung eines Zimmerbrunnens ist nicht zu unterschätzen. Viele Brunnen haben einen Nebler und ein eingebautes Licht, was vor allem im Dunkeln für eine gemütliche und entspannende Atmosphäre sorgen kann. Durch zusätzliche Dekorationen wie Steine, Gras, Duftöle oder auch Plastikfische kann der Zimmerspringbrunnen individuell gestaltet und verschönert werden. Es gibt unzählige Arten von Zimmerbrunnen in verschiedensten Ausführungen und die Entscheidung für ein Modell fällt nicht immer leicht. So gibt es schlichte Brunnen aus Terrakotta, Keramik oder Naturstein, aber auch ausgefallenere Stücke aus Edelstahl oder sogar Edelsteinen. Dem eigenen Geschmack sind kaum Grenzen gesetzt, ebenso wenig aber auch dem Preis. Der Markt bietet schon günstige Modelle ab etwa 40 €, nach oben sind die Preise sehr offen. Um lange Freude an dem Zimmerbrunnen zu haben, sollte man möglichst kalkfreies Wasser benutzen. Destilliertes Wasser wäre sicher die beste Möglichkeit, aber auch Wasser aus einem Wasserfilter ist eine gute Alternative. In jedem Falle aber sollte man Zusatzstoffe benutzen, die das Wasser von Keimen befreien. Wenn Sie all das beim Kauf in vor der Inbetriebnahme eines Zimmerspringbrunnens bedacht haben, so werden Sie lange Zeit Freude an der neuen Zimmerdekoration haben und die volle Wirkung eines solchen Schmuckstückes in Ruhe genießen können. Sie können in gemütlicher Atmosphäre vom Alltag entspannen und das angenehme Raumklima zur Steigerung Ihres Wohlbefindens nutzen. Tierische UnterhaltungDie meisten sind sich darin einig: Tiere sind toll! Denn man kann sie nicht nur streicheln und mit ihnen reden, sondern ihnen auch Tricks beibringen oder einfach nur zusehen, wie sie lustige Dinge tun. Wobei hier der Hund nicht mehr der einzige ist, der seine großen Auftritte hat. Im Zirkus finden sich schon immer von der Ziege über den Löwen bis zum Elefanten Tiere, bei denen es Spaß macht zuzusehen, wie sie ihre Tricks vorzeigen. Aber man muss heute nicht mehr in den Zirkus gehen, um Kunststücke von Tieren zu sehen.Das Internet bietet eine Vielzahl von Plattformen auf denen Tierfreunde ihre selbstgedrehten Videos hochladen und somit einer großen Anzahl von Menschen zugänglich machen können. Da sieht man Katzen, die auf Kommando miauen oder einfach nur ihre Neugier befriedigen und so in die lustigsten Situationen kommen. Aber auch andere Tiere werden zu Stars des Alltags. So gibt es immer wieder einen Wellensittich, der es toll findet, unter dem Wasserhahn zu duschen oder ein Hasen der versucht einen Fußball zu begatten. Das Fernsehen bietet ebenfalls genug Möglichkeiten, sein Tier zu präsentieren. So lassen sich die Fernsehmacher immer wieder interessante Shows wie zum Beispiel eine Hundetalentshow einfallen. Wobei diese Shows dann doch meistens einen schlechten Nachgeschmack hinterlassen. Manchmal bleibt das Gefühl zurück, dass der Hund nicht gerade glücklich in seiner Situation ist und sich nur der Hundehalter profilieren will. Überhaupt muss man bei Tieren vorsichtig sein und ein bestimmtes Feingefühl entwickeln, ob diese Tiere nicht zur Belustigung der Menschen in irgendeiner Weise gequält werden. Als extremstes Beispiel kann man wohl Hahnenkämpfe anführen. Es gibt aber auch andere seltsame „Sportarten“ die sich durchgesetzt haben. So zum Beispiel das „Kaninhop“. Hier werden Kaninchen an der Leine geführt und diese müssen dann über Hindernisse springen. Wobei viele Tierfreunde die Leine gar nicht gerne sehen, da die Kaninchen des öfteren eher über das Hindernis hinweggehoben werden, anstatt selbst zu springen. Generell kann man sagen, dass Tiere schon von sich aus unterhaltsam sind und man nicht unbedingt den Menschen als Trainer braucht, um eine gute „Show“ zu sehen. Moderne AutomobileTrotz kürzlichem Rückgang der Treibstoffkosten um einige Prozent, sind die regelmäßigen Ausgaben für den normalen Bürger kaum noch zu tragen. Hinzu kommen noch diverse KFZ Versicherungen und zusätzlich anfallende Kosten für Reparaturen und das Service.Leider wird der Autokauf trotz der hohen Kosten und der massiven Umweltbelastung noch weiter forciert und es sind immer wieder günstige Kredite zu haben, um sich ein Auto kaufen zu können. Gerade für alleinerziehende Elternteile (Kind mit Mutter oder Baby und Vater) sind die regelmäßigen Kosten dann kaum noch zu bewältigen. Doch trotz der Meldungen über alternative Energiequellen und Möglichkeiten, um ein Auto mit Energie zu versorgen, ohne dabei Erdöl als Basis zu nehmen, wirkt die Industrie nicht ganz so motiviert, diesen Alternativen auch eine Chance zu geben. Moderne Automobile können mit Strom, Gasen und sogar Wasserstoff betrieben werden. Die Umweltbelastung und die Kosten der Instandhaltung und des Betriebs wären dadurch massiv geringer. Heutzutage muss man sich noch zusätzliche Tanks in Eigenregie den Kofferraum einbauen, um zumindest einen zusätzlichen Gastank installieren zu können, damit man nicht andauernd auf Benzin oder Diesel angewiesen ist. Der einzige Nachteil hierbei ist der verminderte Platz im Kofferraum, wo möglicherweise auch große und kleine Hunde Owtascharke, Dackel und Co. Platz hätten. Doch solange das schwarze Gold noch fließt, wird wohl die Autoindustrie keine Umrüstung vornehmen. Zwar existieren immer wieder einige Prototypen, die mit alternativen Energiequellen betrieben werden können, aber wenn man sich die Entwicklung ansieht sollte klar sein, dass in den letzten Jahren viel entwickelt wurde und doch nichts wirklich die Serienreife erreicht hat. Es bedarf wohl einer massiveren Unterstützung auf Seiten der Konsumenten, damit sich in diesem Bereich eine Änderung offenbart. Fakt ist, dass die Möglichkeiten und die Technologien bereits existieren und man nur noch den letzten Schritt wagen müsste. Strukturschwacher Osten?Vor nicht allzu langer Zeit war es quasi Volkssport in Deutschland oder zumindest in dessen Westen, den Osten schlecht zu machen und herabzuwürdigen.Tatsächlich wiesen die neuen Bundesländer erhebliche Strukturschwächen auf, eine höhere Arbeitslosenquote und schlechte Wirtschaftszahlen. Da zur Zeit die gesamte Konjunkturlage etwas düsterer aussieht, bleibt der Osten wieder eher verschont, da man jetzt doch stärker auf seine eigenen Probleme blickt und dieser Umstand auch die etwaige kleine Schadensfreude mindert. Dass der Osten im Vergleich zu Westdeutschland noch mit Spätfolgen des Kommunismus zu kämpfen hat, steht außer Frage, doch deswegen darf man keineswegs den ganzen Landesteil krank reden oder meiden –wenngleich teils eine starke Abwanderung eingesetzt hat. Dass es sich nämlich auch in den neuen Ländern vorzüglich leben lässt, beweisen einige Städte, allen voran –sieht man einmal von der Ost-West-Metropole Berlin ab- Leipzig. Als kleine Großstadt mit rund 300 000 Einwohnern bietet sie eine gute Infrastruktur und Bildungseinrichtungen, von der Universität bis zum Kindergarten Leipzig. Auch an Kultur hat die Stadt einiges zu bieten, nicht nur weil sie für große Komponisten wie Bach oder Mendelsson Bartholdy Wirkungsstätte war. Wer geschichtlich interessiert ist, den fasziniert sicherlich die Stadt als Schauplatz der Vielvölkerschlacht, die auch durch Museen und Denkmäler hervorragend dokumentiert und auch heute noch im Bewusstsein Leipzigs präsent ist. Auch für Handelstreibende gestaltet sich die kleine Großstadt mit ihrer großen Messentradition sicher äußerst interessant. Ein weiterer ganz wichtiger Punkt für alle „Häuslbauer“ oder zumindest solche, die Wohnungseigentümer sein wollen, ist –vor allem durch die zuvor angemerkte Abwanderungstendenz aus dem Osten bedingt-, dass die Stadt auch großzügige Unterstützungen und Förderungen anbietet, für die sich vor allem auch eine junge Familie auf jeden Fall relativ leicht qualifizieren kann. Auch das ist nicht selbstverständlich in einer Stadt mit so hohem Lebenstandard, wie Leipzig eine ist. Warum also den Osten krank reden. Wie funktioniert die Haarverlaengerung?Eines steht fest: Lange Haare abschneiden ist einfacher, als kurze Haare wachsen zu lassen. Aber manchmal sollen kurze Haare wieder lang werden. Das braucht natürlich seine Zeit. Und der Übergang von der Kurzhaarfrisur bis zu den langen Haaren dauert sehr lange und die Haare entsprechen währenddessen nicht immer den eigenen Vorstellungen. Möglichkeit eins, dieses Problem zu lösen, wäre zu sagen, dass die Zeit schon vergeht und irgendwann sind die Haare in der richtigen Länge. Eine weitere, viel schnellere Möglichkeit, ist die Haarverlängerung. Hierfür werden die vorhandenen Haare analysiert und es werden Strähnen aus Echthaar ausgesucht, die in Farbe, Struktur und Qualität dem eigenen Haar entsprechen. Durch den Einsatz von Wärme werden nun die einzelnen Strähnen am Haaransatz befestigt.Die dabei verwendete Wärme schadet dem Haar nicht. Durch die perfekte Abstimmung von Farbe und Struktur auf das eigene Haar sieht man später keinen Unterschied. Je nachdem, wie lang die Strähnen sind, kann eine Sitzung beim Friseur hier gut mehrere Stunden dauern. Nachdem alle Strähnen fixiert wurden, wird das Haar mit einem speziellen Pflegeprodukt gewaschen und in das gewünschte Styling gebracht. Die angebrachten Strähnen fühlen sich wie das eigene Haar an und sehen auch so aus. Für die Pflege der Wunschmähne eignen sich spezielle Shampoos, welche man bei jedem Friseur kaufen kann. Aber ansonsten kann diese wie normales Haar behandelt werden. Das heißt, die Haare können geschnitten, gefönt oder gestylt werden, wie man will. Durch die Haarverlängerung erreicht man auch ein größeres Volumen des vorhandenen Haares, somit ist diese Methode auch eine Art Haarersatz. Dadurch, dass viele Strähnen in das vorhandene Haar eingebunden werden, erhöht sich auch das Volumen. Durch den natürlichen Haarwuchs wachsen auch die Strähnen weiter nach unten. Nach einer gewissen Zeit ist es dann notwendig, durch eine spezielle Flüssigkeit die fixierten Haarsträhnen wieder zu entfernen, und gegebenenfalls wieder am Haaransatz zu befestigen. Seitenaufbau genau so wichtig wie DomainnameWas beim Internetmarketing längst ein wichtiger Faktor ist, ist Privatpersonen oder kleineren Unternehmen noch ein Rätsel. Wie schafft es eine Homepage auf die höheren Ränge im Suchmaschinenranking?Erstens muss der Domainname passen und am besten aussagekräftige Keywords enthalten. Außerdem sollten die Keywords im Inhalt des Textes der Homepage vorkommen, um viele Treffer bei Suchanfragen nach den Schlüsselwörtern, die für das Unternehmen wichtig sind, zu erzielen. Und Besucher auf die Seite zu locken ist auch von Vorteil. Es gibt aber noch einen anderen wichtigen Punkt, der oft übersehen wird. Nämlich der Aufbau des Menüs der Internetseite muss gut strukturiert sein. Und auf jeden Fall gut gepflegt werden. Der Erzfeind des Suchmaschinenrankings sind defekte Links. Wenn sie öfters auftreten, wird meist die gesamte Website aus dem Index der Suchmaschine automatisch gelöscht. Und das darf auf keinen Fall passieren! Das Menü sollte auf jeden Fall einfach, klar und strukturiert aufgebaut sein. So werden weder Besucher, noch der Crawler der Suchmaschine ein Problem haben, die gewünschten Informationen zu finden! Auf der ersten Ebene der Website befindet sich die Startseite. Und hier sollten auch schon alle wichtigen größeren Kategorien verlinkt sein. Und man sollte auf jeden Fall von jeder Unterseite auf die Hauptseite zurück gelangen können. Kann man dies nicht, vergibt man sich einiges. Wenn nämlich Besucher auf eine Unterkategorie durch Google etc. geleitet werden und Interesse daran finden, sich aber der „Home“- Button nicht anklicken lässt, sind sie sozusagen gezwungen, die Homepage nach Lektüre der Unterseite vollständig zu verlassen. Manchmal weckt das auch Gefühle von Ärger bei den Interessenten. Das ist schade. Die Unterkategorien zweiter Ebene werden auf den ersten Unterkategorien verlinkt und zu den Hauptkategorien. So sollte sich das System stufenweise fortsetzen. Die letzte Ebene muss wieder mit der Startseite und den Seiten der letzten Ebene verlinkt. Am besten ist es, wenn man mit 4 oder weniger Ebenen auskommen kann, denn wenn es mehrere gibt, verfolgt die Suchmaschine meist nicht mehr alle Pfade. Das Foto aus der DunkelkammerUm Erinnerungen einzufangen und sich jederzeit an sie erinnern zu können braucht man nur sein eigenes Fotobuch erstellen und die tollen Urlaubsfotos einsortieren. Doch wie gelangt so ein Foto überhaupt von einer kleinen Filmrolle auf Papier?Die grundlegenden Arbeitsschritte, die man benötigt, um eine Filmrolle zu entwickeln sehen folgendermaßen aus. Da solche Filmrollen keinem Tageslicht ausgesetzt werden dürfen, findet die Entwicklung von Fotos grundsätzlich in so genannten Dunkelkammern statt, die keine Lichtzufuhr von Außen zulassen. Der Ablauf der Entwicklung ist relativ einfach erklärt. Durch chemische Lösungen werden die nicht belichteten Bereiche einer Filmrolle entfernt und die übrigen Flächen auf Fotopapier gebracht. Im Detail funktioniert das wie folgt: Silberhalogenid-Teilchen auf der obersten Schicht des Filmes werden durch diese chemischen Lösungen wasserlöslich gemacht und anschließend abgewaschen. Der Rest des Bildes wird nun getrocknet und auf speziellem Fotopapier fixiert, um es Lichtresistent zu machen. Während des gesamten Vorgangs muss das Entwicklungsumfeld dunkel gehalten und darf höchstens mit Infrarotlicht aufgehellt werden, da ein unmittelbarer Lichteinfluss die chemische Zusammensetzung der Filmrolle zerstört. In der digitalen Fotografie erübrigt sich natürlich der ganze Aufwand rund um die Dunkelkammer, da die Bildinformationen auf einem Chip abgespeichert sind und man zur Entwicklung lediglich einen Computer, einen Drucker und spezielles Fotopapier benötigt, um in wenigen Arbeitsschritten seine Fotos auch auf Papier zu bringen. Eine Nachbearbeitung der Bilder auf dem Computer, sollte natürlich bedacht werden, bevor man den Drucker anwirft, da man dadurch lästige Effekte durch schlechte Belichtung oder Überbelichtung wegretuschieren kann. Natürlich bleibt es jedem frei gestellt, ob man eine Digital- oder Analogkamera verwendet oder seine Fotos nicht zu Hause, sondern im Fachhandel entwickeln lassen will. Das wichtigste ist schließlich, dass man am Ende mit seinen Fotos auch zufrieden ist, sie gerne in seinem Fotoalbum betrachtet und in Erinnerungen schwelgen kann. Vorbereitungen für den WebauftrittFür Unternehmen ist es heutzutage unerlässlich eine eigene Webpräsenz zu haben. Kundenkontakte laufen heute fast ausschließlich über E-mails ab. Die Akquisition von Kunden passiert ebenfalls im Internet, per Werbung, die auf bestimmten Seiten, die die Zielgruppe des Unternehmens ansprechen, geschaltet wird, oder der Kunde sucht selbst mit einer Suchmaschine nach einer Firma, die die gewünschten Dienste, oder Produkte anbietet. Für diese Fälle ist es wichtig eine gute Webseite zu haben, die bei allen gängigen Suchmaschinen gelistet ist und die richtigen Metadaten beinhaltet.Wer bei einer Google Suche ganz oben gelistet ist, der hat es geschafft. Er wird die meisten Klicks bekommen, denn viele Menschen wählen bei einer Suche einfach das oberste Ergebnis. Weiters ist es wichtig, seine Kunden und die Ansprüche der eigenen Firma an den Webauftritt zu kennen. Den beim Webhosting gibt es einige Qualitäts- und Leistungsunterschiede. Zuerst sollte man sich klar machen, wie viele Besucher man auf der Website erwartet. Denn viele Internet Service Provider, also diejenigen Firmen, die die Server bereitstel-len, auf denen die Websites ihrer Kunden gespeichert werden, berechnen Geld für Datenverkehr. Das bedeutet nicht, dass nur etwas berechnet wird, wenn von der Webseite eine gewisse Menge an Daten heruntergeladen wird. Nein, jeder Klick auf die Website bedeutet deinen bestimmten Datenverkehr. Auch wenn die Summen bei einzelnen Klicks nicht groß sind, sollte man doch darauf achten, dass bei dem Paket das man vom Provider kauft, eine großes Datenvolumen, auch Traffic genannt, inkludiert und damit gratis ist. Für kleine Firmen sind vier Gigabyte und darüber üblich. Falls man auch Daten zum Download anbieten möchte, muss der bereitgestellte Traffic natürlich größer sein. Überschreitet man das vorgegebene Datenvolumen, wird man meist ordentlich zur Kasse gebeten. Weiters sollte man auf monatliche Kosten beim Provider achten. Dabei gibt es große Unterschiede, die oft nicht durch größere Leistung gerechtfertigt sind. Der Markt der Provider ist sehr instabil, viele Firmen gehen in Konkurs, viele neue eröffnen täglich. Auch die Tarife der Provider ändern sich dauernd. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf gut informieren und aktuelle Testberichte in Fachzeitschriften lesen um herauszufinden, wer der zur Zeit beste Provider ist. Weiters ist wichtig zu schauen, was man auf der Website haben will. Auch hier gibt es ein großes Angebot an Services, die der Provider bei Bedarf zur Verfügung stellt. Zum Beispiel Datenbankservices wie MySQL, Datensicherung, oder Besucherstatistiken. Will man all dies nutzen, sollten man ein Paket für große Unternehmen kaufen. Abschlussarbeit beim Boden verlegenDas Verlegen eines Bodens ist oft eine anstrengende, und manchmal zeitraubende, aber in jedem Fall eine lohnende Aufgabe. Ein passend ausgewählter Bodenbelag kann einem Raum ein bestimmtes Flair verleihen und schafft ein angenehmes Raumklima. Deshalb sollte nicht nur ein Boden ausgewählt werden, der farblich und von der Stimmung her gut in den Raum passt, sondern auch aus einem Material besteht, dass den persönlichen Vorstellungen entgegenkommt. Ferner sollte der Boden nicht nur allein wegen seiner optischen Ausstrahlung ausgesucht werden. Die Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit spielt ebenfalls eine große Rolle, um auch viele Jahre Freude mit dem Boden zu haben. Ist der Boden ausgesucht und auch schon verlegt worden, gilt es die Randbereiche fertig zu stellen.Im Randbereich tauchen in der Regel Fugen auf, da der Bodenbelag nicht ganz bis zur Wand reicht und dort auch oft nicht auf eine nahtlose Größe zugeschnitten werden kann. Um diesen Randbereich aber zu verschönern und die Fuge zu überdecken, kommen Sockelleisten zum Einsatz. Sockelleisten sind aus Holz, Kunststoff oder Metall gefertigt und ermöglichen einen schönen Abschluss an den Rändern, wo der Boden an die Wand angrenzt. Sie sind in unterschiedlichen Formen und Größen erhältlich und erlauben somit großen Gestaltungsspielraum. Auch die Montagearten unterscheiden sich bei den verschiedenen Arten von Leisten oft maßgeblich. Es gibt unterschiedliche Techniken, um die Abschlussleisten formschön und an der gewünschten Stelle anzubringen, wobei die eigentlichen Montageteile oft hinter den Leisten versteckt werden können. In den Eckbereichen müssen die Abschlussleisten in der Regel abgekürzt werden, um eine geeignete Passform zu ermöglichen. Hier gibt es entsprechende Zwischenstücke im rechten Winkel, mit denen der Übergang zwischen zwei Leisten auch in der Ecke realisiert werden kann. Sind die Leisten erst einmal montiert, werten sie nicht nur den Raum auf, da die Randfugen nicht mehr sichtbar sind und ein schöner Übergang zur Wand geschaffen wurde, sondern schützen den Randbereich und damit auch die Wände vor Stoßeinwirkungen aller Art. Guenstig und klug gekauftNehmen wir an, Sie wollen eine Digitalkamera günstig kaufen. Sie könnten von Geschäft zu Geschäft gehen, Sich beraten lassen und wahrscheinlich werden Sie davon überzeugt werden, dass Sie eine ganz neue, höchstauflösende Kamera brauchen. Vielleicht wollen Sie Sich nicht überzeugen lassen, es kann so lästig sein, wenn Verkäufer und Kundenberater verkaufen und Kunden so beraten, dass sie nicht mehr wissen, was sie ursprünglich wollten. Sie wollen einfach nur eine Kamera kaufen, die funktioniert und Sie wollen möglichst wenig Geld ausgeben.Damit Sie nicht vor unzähligen Schaufenstern stehen müssen und Preise vergleichen, gibt es eine Lösung. Die Preisvergleich Internet Service AG für Österreich hat mit ihrer Homepage Geizhals.at eine hilfreiche und sehr umfassende Plattform geschaffen, um unabhängig von Werbung die Preise und dafür angebotenen Produkte aufzulisten. Eine zweite gute Plattform im Internet, die sich oft aufzusuchen lohnt, ist konsument.at. Der Verein für Konsumenteninformation deckt hier auch durch Testberichte oft Missstände auf unter denen Sie zu leiden hätten, wenn Sie ein Produkt, wie etwa eine Digitalkamera oder ein Handy günstig kaufen wollten. Oder teuer. Aber auch Hotels, Gastronomie und andere Dienstleister werden unbestechlich getesten. Die Zeitschrift Konsument und die Homepage derselben verpflichten sich hohen moralischen Standards, Werbung kommt nicht in Frage. Aber es fallen auch viele Testberichte positiv aus. Wenn Sie bei einem Kaufwunsch beide Services, also Geizhals.at und konsument.at benutzen und die Produkte miteinander vergleichen und ihre Wahl treffen, bleibt Ihnen viel Arbeit, Zeit und möglicherweise Stress erspart. Bei Geizhals.at finden Sie auch gleich die Adresse des Geschäftes, das den Artikel zu dem günstigen Preis führt. Und lassen Sie Sich von dem Namen Geizhals nicht abschrecken, es handelt sich nicht um eine Gebrauchtwaren- Seite oder um etwas wie Ebay, die aufgelisteten Produkte sind tatsächlich in Originalverpackung in echten Geschäften so unglaublich günstig zu bekommen! Der eigentliche ReizPoker hat seine ganz eigene Faszination. Natürlich kommt der Trend aus den USA, wo das Spiel im Vergleich zu unseren Gefilden auch viel mehr praktiziert wird.Die Assoziation und Verbandelung mit der amerikanischen Kultur kennt man ja spätestens aus den alten Western, wo sich die Spieler in den Saloons heiße Runden lieferten, das Ganze selbstverständlich mit Colt an der Hüfte und gezinkten Karten im Ärmel. Da geht es bei uns vergleichsweise ruhig zu, was der Beschäftigung mit Poker aber keineswegs Abbruch tut. Egal ob so genannte „Freeroll“-Turniere, also Wettbewerbe bei denen ein jeder ohne größeren eigenen Grundeinsatz teilnehmen kann, oder private Pokerrunden zum Spaß mit Freunden. Es wird genauso begeistert und ehrgeizig gespielt, wie in den großen Casinos mit den eigenen Tischen, manche haben sogar eigene, separierte Pokerräume, um ja jede Einflussnahme von außen auszuschließen, was nur verständlich ist, bei den dort gespielten Summen. Daran, dass sich dieses „Spiel“ –manche eingefleischte Pokerspieler halten diese Bezeichnung für ihre Religion allein schon für pure Blasphemie – so quer durch alle Schichten der Gesellschaft zieht, zeigt doch sehr gut, dass es eben doch nicht nur ums Geld gehen kann. Auch wenn viele dies meinen oder diesen Umstand so verwerflich an der Betätigung finden, der Mammon allein macht nicht die Begeisterung aus. Hart gesottene Profis spielen eben auch nicht –nur – fürs Geld, sondern eben in erster Linie aus dem Reiz, der Begeisterung und der Faszination des Spieles heraus. Sie lieben einfach die Strategie, die nötige Menschenkenntnis zum Bluff-Lesen, die knisternde Spannung in der Luft – Und sie lieben natürlich das Gewinnen. Denn der finanzielle Aspekt löst eben nicht den Reiz aus, es ist der schiere Wettkampf, es geht wie bei jedem Sport und Spiel nicht nur um den Spaß dabei, sondern doch um den Ehrgeiz und den Willen zum Sieg. Ach ja: Und wehe, man wagt es, Poker ein Glücksspiel zu nennen. Strick ist chicHandarbeit als Kunst zu bezeichnen ist nach wie vor absolut verpönt. Dies gilt auch im Besonderen für die Handarbeit unter den Handarbeiten, das Stricken. Doch das Stricken, das lange Zeit so gar nicht ernst genommen werden wollte, hat sich etabliert. Zwei Reihen glatt, zwei verkehrt – Stricken ist in! Die Zeiten als Stricken Großmüttern und biederen Hausmütterchen vorbehalten war, sind passe. Sackartige Riesenwesten mit Öko Touch werden nicht mehr sofort als Selbstgestricktes enttarnt.Im Gegenteil, Strick ist Trend, ja, Strick setzt sogar Trends. Alles Handarbeit heißt es mitunter bei erfolgreichen Karrieristen. Denn der zeitgemäße Stricker ist jung, dynamisch, erfolgreich im Job, alles andere als altbacken und keineswegs allein mit seinem Hobby. Denn mittlerweile haben sich auch Stars wie Madonna als bekennende Strickfans geoutet. Aber warum wurde ausgerechnet das Stricken so dermaßen populär? Nun, Stricken beruhigt, baut Stress ab und es entsteht ganz nebenbei Produktives. Der Kostenaufwand ist vergleichsweise gering – denkt man an andere stressabbauende Freizeitbeschäftigungen, wie beispielsweise der Yoga Kurs an der Volkshochschule. Das Stricken ist auch eine exzellente Möglichkeit um in sich selbst, sein Innerstes, einzutauchen oder einfach nur abzuschalten. Vorbei sind auch die Zeiten, wo bei diesen Selbstfindungstrips stets ewig gleiche Socken und unförmige Pullover entstanden. Manches Unikat ist eher Kunst als Gebrauchsgegenstand. Alleine Begriffe wie Needlework, wie Strickfans ihre Arbeiten gerne nennen, geben Selbstgestricktem ein völlig neues positives Image. Stricken bedeutet auch etwas Kreatives zu schaffen, denn jede fertige Arbeit ist auch einzigartig und individuell. Ein Trend des Trends schwappte erst jüngst von Amerika nach Europa, nämlich das gemeinsame öffentliche Stricken. Zum vierten Mal findet heuer der Tag des öffentlichen Strickens statt. Es geht einfach darum Stricken auch als kommunikatives Vergnügen zu zeigen und Menschen zusammen zu bringen. Die Idee ist vor allem in Österreich, Deutschland und der Schweiz eingeschlagen, Hunderte Orte beteiligen sich an dem Spektakel. Und es wird weiter am zeitgemäßen wollig-kuscheligen Image gebastelt. Stricken ist wieder chic, übrigens auch bei Männern. Das Noetige fuers Leben mitgebenDie lieben Kleinen wollen flücke werden. Oder zumindest fürs erste mobil.Mittlerweile sind Handys so etwas wie ein kleines Eigenständigkeitssymbol für unsere Jüngsten. Sie sind keine Kinder mehr und können nun auch mit teurem technischen Gerät verantwortungsvoll umgehen. Doch das Vertrauen der Eltern ist meist nicht grenzenlos und, wenn auch ein viel strapazierter Spruch: Kontrolle ist besser. Da die jungen Bürger die Handy-Tarife vielleicht doch noch nicht ganz durchschauen –und wer sagt, dass dies die Erwachsenen tun? – nehmen Eltern oft Abstand von einer festen Vertragsbindung für den Nachwuchs. Die Gefahr, dass die noch leichter beeinflussbaren Kleinen den vielen Verlockungen von Klingelton-Abonnements, Bildern und Internet am Handy erliegen, ist doch noch relativ groß und so empfiehlt sich ein Handytarif ohne Vertrag. Einfach ein Wertkartentelefon besorgt und der/die Jüngste telefoniert genau um 20 Euro –Betrag veränderbar – und muss bei Überschreiten der „Telefonration“ ankriechen und erstmal wieder um Nachschub betteln. Zudem wäscht diese Vertragsvariante das Gewissen vieler Eltern rein, die ihrem Kind doch weniger wegen dem dauernden Fragen nach dem „Spielzeug“ als wegen der Erreichbarkeit in einem –Gott behüte – Unglücksfall das erste Telefon überreichen. Außerdem ist es auch sicher sinnvoll, so dem Kind ein gewisses Gefühl für die Kosten sowie eine Selbstständigkeit und Eigenverantwortung im Umgang mit Geld zu vermitteln. Mag es auch hier und da über zu wenig Telefonbudget jammern, diese Wertschätzung der Einrichtung kann nicht genug betont bleiben, da, entgegen dem herrschenden Bild, ein Handy eben keine Selbstverständlichkeit, sondern doch immer noch eher ein Luxusgut darstellt. Auch wenn ich mich jetzt mit dieser Schlussbemerkung etwas aus dem Fenster lehne, möchte ich doch betonen, dass das Mobiltelefon durchaus etwas nicht Selbstverständliches ist. Denn, viele rollen wahrscheinlich gerade vor Unglauben mit den Augen, es ginge ja auch ohne. Aber auch ich gebe zu, dass es wohl bei diesem Konjunktiv bleibt, denn: Verzichten will schließlich niemand auf diese praktische Einrichtung. <- Last Page :: Next Page -> |