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Moderne AutomobileTrotz kürzlichem Rückgang der Treibstoffkosten um einige Prozent, sind die regelmäßigen Ausgaben für den normalen Bürger kaum noch zu tragen. Hinzu kommen noch diverse KFZ Versicherungen und zusätzlich anfallende Kosten für Reparaturen und das Service.Leider wird der Autokauf trotz der hohen Kosten und der massiven Umweltbelastung noch weiter forciert und es sind immer wieder günstige Kredite zu haben, um sich ein Auto kaufen zu können. Gerade für alleinerziehende Elternteile (Kind mit Mutter oder Baby und Vater) sind die regelmäßigen Kosten dann kaum noch zu bewältigen. Doch trotz der Meldungen über alternative Energiequellen und Möglichkeiten, um ein Auto mit Energie zu versorgen, ohne dabei Erdöl als Basis zu nehmen, wirkt die Industrie nicht ganz so motiviert, diesen Alternativen auch eine Chance zu geben. Moderne Automobile können mit Strom, Gasen und sogar Wasserstoff betrieben werden. Die Umweltbelastung und die Kosten der Instandhaltung und des Betriebs wären dadurch massiv geringer. Heutzutage muss man sich noch zusätzliche Tanks in Eigenregie den Kofferraum einbauen, um zumindest einen zusätzlichen Gastank installieren zu können, damit man nicht andauernd auf Benzin oder Diesel angewiesen ist. Der einzige Nachteil hierbei ist der verminderte Platz im Kofferraum, wo möglicherweise auch große und kleine Hunde Owtascharka, Dackel und Co. Platz hätten. Doch solange das schwarze Gold noch fließt, wird wohl die Autoindustrie keine Umrüstung vornehmen. Zwar existieren immer wieder einige Prototypen, die mit alternativen Energiequellen betrieben werden können, aber wenn man sich die Entwicklung ansieht sollte klar sein, dass in den letzten Jahren viel entwickelt wurde und doch nichts wirklich die Serienreife erreicht hat. Es bedarf wohl einer massiveren Unterstützung auf Seiten der Konsumenten, damit sich in diesem Bereich eine Änderung offenbart. Fakt ist, dass die Möglichkeiten und die Technologien bereits existieren und man nur noch den letzten Schritt wagen müsste. Strukturschwacher Osten?Vor nicht allzu langer Zeit war es quasi Volkssport in Deutschland oder zumindest in dessen Westen, den Osten schlecht zu machen und herabzuwürdigen.Tatsächlich wiesen die neuen Bundesländer erhebliche Strukturschwächen auf, eine höhere Arbeitslosenquote und schlechte Wirtschaftszahlen. Da zur Zeit die gesamte Konjunkturlage etwas düsterer aussieht, bleibt der Osten wieder eher verschont, da man jetzt doch stärker auf seine eigenen Probleme blickt und dieser Umstand auch die etwaige kleine Schadensfreude mindert. Dass der Osten im Vergleich zu Westdeutschland noch mit Spätfolgen des Kommunismus zu kämpfen hat, steht außer Frage, doch deswegen darf man keineswegs den ganzen Landesteil krank reden oder meiden –wenngleich teils eine starke Abwanderung eingesetzt hat. Dass es sich nämlich auch in den neuen Ländern vorzüglich leben lässt, beweisen einige Städte, allen voran –sieht man einmal von der Ost-West-Metropole Berlin ab- Leipzig. Als kleine Großstadt mit rund 300 000 Einwohnern bietet sie eine gute Infrastruktur und Bildungseinrichtungen, von der Universität bis zum Kindergarten Leipzig. Auch an Kultur hat die Stadt einiges zu bieten, nicht nur weil sie für große Komponisten wie Bach oder Mendelsson Bartholdy Wirkungsstätte war. Wer geschichtlich interessiert ist, den fasziniert sicherlich die Stadt als Schauplatz der Vielvölkerschlacht, die auch durch Museen und Denkmäler hervorragend dokumentiert und auch heute noch im Bewusstsein Leipzigs präsent ist. Auch für Handelstreibende gestaltet sich die kleine Großstadt mit ihrer großen Messentradition sicher äußerst interessant. Ein weiterer ganz wichtiger Punkt für alle „Häuslbauer“ oder zumindest solche, die Wohnungseigentümer sein wollen, ist –vor allem durch die zuvor angemerkte Abwanderungstendenz aus dem Osten bedingt-, dass die Stadt auch großzügige Unterstützungen und Förderungen anbietet, für die sich vor allem auch eine junge Familie auf jeden Fall relativ leicht qualifizieren kann. Auch das ist nicht selbstverständlich in einer Stadt mit so hohem Lebenstandard, wie Leipzig eine ist. Warum also den Osten krank reden. Wie funktioniert die Haarverlaengerung?Eines steht fest: Lange Haare abschneiden ist einfacher, als kurze Haare wachsen zu lassen. Aber manchmal sollen kurze Haare wieder lang werden. Das braucht natürlich seine Zeit. Und der Übergang von der Kurzhaarfrisur bis zu den langen Haaren dauert sehr lange und die Haare entsprechen währenddessen nicht immer den eigenen Vorstellungen. Möglichkeit eins, dieses Problem zu lösen, wäre zu sagen, dass die Zeit schon vergeht und irgendwann sind die Haare in der richtigen Länge. Eine weitere, viel schnellere Möglichkeit, ist die Haarverlängerung. Hierfür werden die vorhandenen Haare analysiert und es werden Strähnen aus Echthaar ausgesucht, die in Farbe, Struktur und Qualität dem eigenen Haar entsprechen. Durch den Einsatz von Wärme werden nun die einzelnen Strähnen am Haaransatz befestigt.Die dabei verwendete Wärme schadet dem Haar nicht. Durch die perfekte Abstimmung von Farbe und Struktur auf das eigene Haar sieht man später keinen Unterschied. Je nachdem, wie lang die Strähnen sind, kann eine Sitzung beim Friseur hier gut mehrere Stunden dauern. Nachdem alle Strähnen fixiert wurden, wird das Haar mit einem speziellen Pflegeprodukt gewaschen und in das gewünschte Styling gebracht. Die angebrachten Strähnen fühlen sich wie das eigene Haar an und sehen auch so aus. Für die Pflege der Wunschmähne eignen sich spezielle Shampoos, welche man bei jedem Friseur kaufen kann. Aber ansonsten kann diese wie normales Haar behandelt werden. Das heißt, die Haare können geschnitten, gefönt oder gestylt werden, wie man will. Durch die Haarverlängerung erreicht man auch ein größeres Volumen des vorhandenen Haares, somit ist diese Methode auch eine Art Haarersatz. Dadurch, dass viele Strähnen in das vorhandene Haar eingebunden werden, erhöht sich auch das Volumen. Durch den natürlichen Haarwuchs wachsen auch die Strähnen weiter nach unten. Nach einer gewissen Zeit ist es dann notwendig, durch eine spezielle Flüssigkeit die fixierten Haarsträhnen wieder zu entfernen, und gegebenenfalls wieder am Haaransatz zu befestigen. Seitenaufbau genau so wichtig wie DomainnameWas beim Internetmarketing längst ein wichtiger Faktor ist, ist Privatpersonen oder kleineren Unternehmen noch ein Rätsel. Wie schafft es eine Homepage auf die höheren Ränge im Suchmaschinenranking?Erstens muss der Domainname passen und am besten aussagekräftige Keywords enthalten. Außerdem sollten die Keywords im Inhalt des Textes der Homepage vorkommen, um viele Treffer bei Suchanfragen nach den Schlüsselwörtern, die für das Unternehmen wichtig sind, zu erzielen. Und Besucher auf die Seite zu locken ist auch von Vorteil. Es gibt aber noch einen anderen wichtigen Punkt, der oft übersehen wird. Nämlich der Aufbau des Menüs der Internetseite muss gut strukturiert sein. Und auf jeden Fall gut gepflegt werden. Der Erzfeind des Suchmaschinenrankings sind defekte Links. Wenn sie öfters auftreten, wird meist die gesamte Website aus dem Index der Suchmaschine automatisch gelöscht. Und das darf auf keinen Fall passieren! Das Menü sollte auf jeden Fall einfach, klar und strukturiert aufgebaut sein. So werden weder Besucher, noch der Crawler der Suchmaschine ein Problem haben, die gewünschten Informationen zu finden! Auf der ersten Ebene der Website befindet sich die Startseite. Und hier sollten auch schon alle wichtigen größeren Kategorien verlinkt sein. Und man sollte auf jeden Fall von jeder Unterseite auf die Hauptseite zurück gelangen können. Kann man dies nicht, vergibt man sich einiges. Wenn nämlich Besucher auf eine Unterkategorie durch Google etc. geleitet werden und Interesse daran finden, sich aber der „Home“- Button nicht anklicken lässt, sind sie sozusagen gezwungen, die Homepage nach Lektüre der Unterseite vollständig zu verlassen. Manchmal weckt das auch Gefühle von Ärger bei den Interessenten. Das ist schade. Die Unterkategorien zweiter Ebene werden auf den ersten Unterkategorien verlinkt und zu den Hauptkategorien. So sollte sich das System stufenweise fortsetzen. Die letzte Ebene muss wieder mit der Startseite und den Seiten der letzten Ebene verlinkt. Am besten ist es, wenn man mit 4 oder weniger Ebenen auskommen kann, denn wenn es mehrere gibt, verfolgt die Suchmaschine meist nicht mehr alle Pfade. Das Foto aus der DunkelkammerUm Erinnerungen einzufangen und sich jederzeit an sie erinnern zu können braucht man nur sein eigenes Fotobuch erstellen und die tollen Urlaubsfotos einsortieren. Doch wie gelangt so ein Foto überhaupt von einer kleinen Filmrolle auf Papier?Die grundlegenden Arbeitsschritte, die man benötigt, um eine Filmrolle zu entwickeln sehen folgendermaßen aus. Da solche Filmrollen keinem Tageslicht ausgesetzt werden dürfen, findet die Entwicklung von Fotos grundsätzlich in so genannten Dunkelkammern statt, die keine Lichtzufuhr von Außen zulassen. Der Ablauf der Entwicklung ist relativ einfach erklärt. Durch chemische Lösungen werden die nicht belichteten Bereiche einer Filmrolle entfernt und die übrigen Flächen auf Fotopapier gebracht. Im Detail funktioniert das wie folgt: Silberhalogenid-Teilchen auf der obersten Schicht des Filmes werden durch diese chemischen Lösungen wasserlöslich gemacht und anschließend abgewaschen. Der Rest des Bildes wird nun getrocknet und auf speziellem Fotopapier fixiert, um es Lichtresistent zu machen. Während des gesamten Vorgangs muss das Entwicklungsumfeld dunkel gehalten und darf höchstens mit Infrarotlicht aufgehellt werden, da ein unmittelbarer Lichteinfluss die chemische Zusammensetzung der Filmrolle zerstört. In der digitalen Fotografie erübrigt sich natürlich der ganze Aufwand rund um die Dunkelkammer, da die Bildinformationen auf einem Chip abgespeichert sind und man zur Entwicklung lediglich einen Computer, einen Drucker und spezielles Fotopapier benötigt, um in wenigen Arbeitsschritten seine Fotos auch auf Papier zu bringen. Eine Nachbearbeitung der Bilder auf dem Computer, sollte natürlich bedacht werden, bevor man den Drucker anwirft, da man dadurch lästige Effekte durch schlechte Belichtung oder Überbelichtung wegretuschieren kann. Natürlich bleibt es jedem frei gestellt, ob man eine Digital- oder Analogkamera verwendet oder seine Fotos nicht zu Hause, sondern im Fachhandel entwickeln lassen will. Das wichtigste ist schließlich, dass man am Ende mit seinen Fotos auch zufrieden ist, sie gerne in seinem Fotoalbum betrachtet und in Erinnerungen schwelgen kann. Vorbereitungen für den WebauftrittFür Unternehmen ist es heutzutage unerlässlich eine eigene Webpräsenz zu haben. Kundenkontakte laufen heute fast ausschließlich über E-mails ab. Die Akquisition von Kunden passiert ebenfalls im Internet, per Werbung, die auf bestimmten Seiten, die die Zielgruppe des Unternehmens ansprechen, geschaltet wird, oder der Kunde sucht selbst mit einer Suchmaschine nach einer Firma, die die gewünschten Dienste, oder Produkte anbietet. Für diese Fälle ist es wichtig eine gute Webseite zu haben, die bei allen gängigen Suchmaschinen gelistet ist und die richtigen Metadaten beinhaltet.Wer bei einer Google Suche ganz oben gelistet ist, der hat es geschafft. Er wird die meisten Klicks bekommen, denn viele Menschen wählen bei einer Suche einfach das oberste Ergebnis. Weiters ist es wichtig, seine Kunden und die Ansprüche der eigenen Firma an den Webauftritt zu kennen. Den beim Webhosting gibt es einige Qualitäts- und Leistungsunterschiede. Zuerst sollte man sich klar machen, wie viele Besucher man auf der Website erwartet. Denn viele Internet Service Provider, also diejenigen Firmen, die die Server bereitstel-len, auf denen die Websites ihrer Kunden gespeichert werden, berechnen Geld für Datenverkehr. Das bedeutet nicht, dass nur etwas berechnet wird, wenn von der Webseite eine gewisse Menge an Daten heruntergeladen wird. Nein, jeder Klick auf die Website bedeutet deinen bestimmten Datenverkehr. Auch wenn die Summen bei einzelnen Klicks nicht groß sind, sollte man doch darauf achten, dass bei dem Paket das man vom Provider kauft, eine großes Datenvolumen, auch Traffic genannt, inkludiert und damit gratis ist. Für kleine Firmen sind vier Gigabyte und darüber üblich. Falls man auch Daten zum Download anbieten möchte, muss der bereitgestellte Traffic natürlich größer sein. Überschreitet man das vorgegebene Datenvolumen, wird man meist ordentlich zur Kasse gebeten. Weiters sollte man auf monatliche Kosten beim Provider achten. Dabei gibt es große Unterschiede, die oft nicht durch größere Leistung gerechtfertigt sind. Der Markt der Provider ist sehr instabil, viele Firmen gehen in Konkurs, viele neue eröffnen täglich. Auch die Tarife der Provider ändern sich dauernd. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf gut informieren und aktuelle Testberichte in Fachzeitschriften lesen um herauszufinden, wer der zur Zeit beste Provider ist. Weiters ist wichtig zu schauen, was man auf der Website haben will. Auch hier gibt es ein großes Angebot an Services, die der Provider bei Bedarf zur Verfügung stellt. Zum Beispiel Datenbankservices wie MySQL, Datensicherung, oder Besucherstatistiken. Will man all dies nutzen, sollten man ein Paket für große Unternehmen kaufen. Abschlussarbeit beim Boden verlegenDas Verlegen eines Bodens ist oft eine anstrengende, und manchmal zeitraubende, aber in jedem Fall eine lohnende Aufgabe. Ein passend ausgewählter Bodenbelag kann einem Raum ein bestimmtes Flair verleihen und schafft ein angenehmes Raumklima. Deshalb sollte nicht nur ein Boden ausgewählt werden, der farblich und von der Stimmung her gut in den Raum passt, sondern auch aus einem Material besteht, dass den persönlichen Vorstellungen entgegenkommt. Ferner sollte der Boden nicht nur allein wegen seiner optischen Ausstrahlung ausgesucht werden. Die Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit spielt ebenfalls eine große Rolle, um auch viele Jahre Freude mit dem Boden zu haben. Ist der Boden ausgesucht und auch schon verlegt worden, gilt es die Randbereiche fertig zu stellen.Im Randbereich tauchen in der Regel Fugen auf, da der Bodenbelag nicht ganz bis zur Wand reicht und dort auch oft nicht auf eine nahtlose Größe zugeschnitten werden kann. Um diesen Randbereich aber zu verschönern und die Fuge zu überdecken, kommen Sockelleisten zum Einsatz. Sockelleisten sind aus Holz, Kunststoff oder Metall gefertigt und ermöglichen einen schönen Abschluss an den Rändern, wo der Boden an die Wand angrenzt. Sie sind in unterschiedlichen Formen und Größen erhältlich und erlauben somit großen Gestaltungsspielraum. Auch die Montagearten unterscheiden sich bei den verschiedenen Arten von Leisten oft maßgeblich. Es gibt unterschiedliche Techniken, um die Abschlussleisten formschön und an der gewünschten Stelle anzubringen, wobei die eigentlichen Montageteile oft hinter den Leisten versteckt werden können. In den Eckbereichen müssen die Abschlussleisten in der Regel abgekürzt werden, um eine geeignete Passform zu ermöglichen. Hier gibt es entsprechende Zwischenstücke im rechten Winkel, mit denen der Übergang zwischen zwei Leisten auch in der Ecke realisiert werden kann. Sind die Leisten erst einmal montiert, werten sie nicht nur den Raum auf, da die Randfugen nicht mehr sichtbar sind und ein schöner Übergang zur Wand geschaffen wurde, sondern schützen den Randbereich und damit auch die Wände vor Stoßeinwirkungen aller Art. Guenstig und klug gekauftNehmen wir an, Sie wollen eine Digitalkamera günstig kaufen. Sie könnten von Geschäft zu Geschäft gehen, Sich beraten lassen und wahrscheinlich werden Sie davon überzeugt werden, dass Sie eine ganz neue, höchstauflösende Kamera brauchen. Vielleicht wollen Sie Sich nicht überzeugen lassen, es kann so lästig sein, wenn Verkäufer und Kundenberater verkaufen und Kunden so beraten, dass sie nicht mehr wissen, was sie ursprünglich wollten. Sie wollen einfach nur eine Kamera kaufen, die funktioniert und Sie wollen möglichst wenig Geld ausgeben.Damit Sie nicht vor unzähligen Schaufenstern stehen müssen und Preise vergleichen, gibt es eine Lösung. Die Preisvergleich Internet Service AG für Österreich hat mit ihrer Homepage Geizhals.at eine hilfreiche und sehr umfassende Plattform geschaffen, um unabhängig von Werbung die Preise und dafür angebotenen Produkte aufzulisten. Eine zweite gute Plattform im Internet, die sich oft aufzusuchen lohnt, ist konsument.at. Der Verein für Konsumenteninformation deckt hier auch durch Testberichte oft Missstände auf unter denen Sie zu leiden hätten, wenn Sie ein Produkt, wie etwa eine Digitalkamera oder ein Handy günstig kaufen wollten. Oder teuer. Aber auch Hotels, Gastronomie und andere Dienstleister werden unbestechlich getesten. Die Zeitschrift Konsument und die Homepage derselben verpflichten sich hohen moralischen Standards, Werbung kommt nicht in Frage. Aber es fallen auch viele Testberichte positiv aus. Wenn Sie bei einem Kaufwunsch beide Services, also Geizhals.at und konsument.at benutzen und die Produkte miteinander vergleichen und ihre Wahl treffen, bleibt Ihnen viel Arbeit, Zeit und möglicherweise Stress erspart. Bei Geizhals.at finden Sie auch gleich die Adresse des Geschäftes, das den Artikel zu dem günstigen Preis führt. Und lassen Sie Sich von dem Namen Geizhals nicht abschrecken, es handelt sich nicht um eine Gebrauchtwaren- Seite oder um etwas wie Ebay, die aufgelisteten Produkte sind tatsächlich in Originalverpackung in echten Geschäften so unglaublich günstig zu bekommen! Der eigentliche ReizPoker hat seine ganz eigene Faszination. Natürlich kommt der Trend aus den USA, wo das Spiel im Vergleich zu unseren Gefilden auch viel mehr praktiziert wird.Die Assoziation und Verbandelung mit der amerikanischen Kultur kennt man ja spätestens aus den alten Western, wo sich die Spieler in den Saloons heiße Runden lieferten, das Ganze selbstverständlich mit Colt an der Hüfte und gezinkten Karten im Ärmel. Da geht es bei uns vergleichsweise ruhig zu, was der Beschäftigung mit Poker aber keineswegs Abbruch tut. Egal ob so genannte „Freeroll“-Turniere, also Wettbewerbe bei denen ein jeder ohne größeren eigenen Grundeinsatz teilnehmen kann, oder private Pokerrunden zum Spaß mit Freunden. Es wird genauso begeistert und ehrgeizig gespielt, wie in den großen Casinos mit den eigenen Tischen, manche haben sogar eigene, separierte Pokerräume, um ja jede Einflussnahme von außen auszuschließen, was nur verständlich ist, bei den dort gespielten Summen. Daran, dass sich dieses „Spiel“ –manche eingefleischte Pokerspieler halten diese Bezeichnung für ihre Religion allein schon für pure Blasphemie – so quer durch alle Schichten der Gesellschaft zieht, zeigt doch sehr gut, dass es eben doch nicht nur ums Geld gehen kann. Auch wenn viele dies meinen oder diesen Umstand so verwerflich an der Betätigung finden, der Mammon allein macht nicht die Begeisterung aus. Hart gesottene Profis spielen eben auch nicht –nur – fürs Geld, sondern eben in erster Linie aus dem Reiz, der Begeisterung und der Faszination des Spieles heraus. Sie lieben einfach die Strategie, die nötige Menschenkenntnis zum Bluff-Lesen, die knisternde Spannung in der Luft – Und sie lieben natürlich das Gewinnen. Denn der finanzielle Aspekt löst eben nicht den Reiz aus, es ist der schiere Wettkampf, es geht wie bei jedem Sport und Spiel nicht nur um den Spaß dabei, sondern doch um den Ehrgeiz und den Willen zum Sieg. Ach ja: Und wehe, man wagt es, Poker ein Glücksspiel zu nennen. Strick ist chicHandarbeit als Kunst zu bezeichnen ist nach wie vor absolut verpönt. Dies gilt auch im Besonderen für die Handarbeit unter den Handarbeiten, das Stricken. Doch das Stricken, das lange Zeit so gar nicht ernst genommen werden wollte, hat sich etabliert. Zwei Reihen glatt, zwei verkehrt – Stricken ist in! Die Zeiten als Stricken Großmüttern und biederen Hausmütterchen vorbehalten war, sind passe. Sackartige Riesenwesten mit Öko Touch werden nicht mehr sofort als Selbstgestricktes enttarnt.Im Gegenteil, Strick ist Trend, ja, Strick setzt sogar Trends. Alles Handarbeit heißt es mitunter bei erfolgreichen Karrieristen. Denn der zeitgemäße Stricker ist jung, dynamisch, erfolgreich im Job, alles andere als altbacken und keineswegs allein mit seinem Hobby. Denn mittlerweile haben sich auch Stars wie Madonna als bekennende Strickfans geoutet. Aber warum wurde ausgerechnet das Stricken so dermaßen populär? Nun, Stricken beruhigt, baut Stress ab und es entsteht ganz nebenbei Produktives. Der Kostenaufwand ist vergleichsweise gering – denkt man an andere stressabbauende Freizeitbeschäftigungen, wie beispielsweise der Yoga Kurs an der Volkshochschule. Das Stricken ist auch eine exzellente Möglichkeit um in sich selbst, sein Innerstes, einzutauchen oder einfach nur abzuschalten. Vorbei sind auch die Zeiten, wo bei diesen Selbstfindungstrips stets ewig gleiche Socken und unförmige Pullover entstanden. Manches Unikat ist eher Kunst als Gebrauchsgegenstand. Alleine Begriffe wie Needlework, wie Strickfans ihre Arbeiten gerne nennen, geben Selbstgestricktem ein völlig neues positives Image. Stricken bedeutet auch etwas Kreatives zu schaffen, denn jede fertige Arbeit ist auch einzigartig und individuell. Ein Trend des Trends schwappte erst jüngst von Amerika nach Europa, nämlich das gemeinsame öffentliche Stricken. Zum vierten Mal findet heuer der Tag des öffentlichen Strickens statt. Es geht einfach darum Stricken auch als kommunikatives Vergnügen zu zeigen und Menschen zusammen zu bringen. Die Idee ist vor allem in Österreich, Deutschland und der Schweiz eingeschlagen, Hunderte Orte beteiligen sich an dem Spektakel. Und es wird weiter am zeitgemäßen wollig-kuscheligen Image gebastelt. Stricken ist wieder chic, übrigens auch bei Männern. Das Noetige fuers Leben mitgebenDie lieben Kleinen wollen flücke werden. Oder zumindest fürs erste mobil.Mittlerweile sind Handys so etwas wie ein kleines Eigenständigkeitssymbol für unsere Jüngsten. Sie sind keine Kinder mehr und können nun auch mit teurem technischen Gerät verantwortungsvoll umgehen. Doch das Vertrauen der Eltern ist meist nicht grenzenlos und, wenn auch ein viel strapazierter Spruch: Kontrolle ist besser. Da die jungen Bürger die Handy-Tarife vielleicht doch noch nicht ganz durchschauen –und wer sagt, dass dies die Erwachsenen tun? – nehmen Eltern oft Abstand von einer festen Vertragsbindung für den Nachwuchs. Die Gefahr, dass die noch leichter beeinflussbaren Kleinen den vielen Verlockungen von Klingelton-Abonnements, Bildern und Internet am Handy erliegen, ist doch noch relativ groß und so empfiehlt sich ein Handytarif ohne Vertrag. Einfach ein Wertkartentelefon besorgt und der/die Jüngste telefoniert genau um 20 Euro –Betrag veränderbar – und muss bei Überschreiten der „Telefonration“ ankriechen und erstmal wieder um Nachschub betteln. Zudem wäscht diese Vertragsvariante das Gewissen vieler Eltern rein, die ihrem Kind doch weniger wegen dem dauernden Fragen nach dem „Spielzeug“ als wegen der Erreichbarkeit in einem –Gott behüte – Unglücksfall das erste Telefon überreichen. Außerdem ist es auch sicher sinnvoll, so dem Kind ein gewisses Gefühl für die Kosten sowie eine Selbstständigkeit und Eigenverantwortung im Umgang mit Geld zu vermitteln. Mag es auch hier und da über zu wenig Telefonbudget jammern, diese Wertschätzung der Einrichtung kann nicht genug betont bleiben, da, entgegen dem herrschenden Bild, ein Handy eben keine Selbstverständlichkeit, sondern doch immer noch eher ein Luxusgut darstellt. Auch wenn ich mich jetzt mit dieser Schlussbemerkung etwas aus dem Fenster lehne, möchte ich doch betonen, dass das Mobiltelefon durchaus etwas nicht Selbstverständliches ist. Denn, viele rollen wahrscheinlich gerade vor Unglauben mit den Augen, es ginge ja auch ohne. Aber auch ich gebe zu, dass es wohl bei diesem Konjunktiv bleibt, denn: Verzichten will schließlich niemand auf diese praktische Einrichtung. Modchips und andere LoesungenHeute ist es bereits möglich jede derzeit am Markt erhältliche Konsole zu modden. Für alle älteren Konsolen sind bereits komfortable Methoden vorhanden und selbst die neuen Next Generation Konsolen XBox 360, Playstation 3, und Nintendo Wii, sind keine Bücher mit sieben Siegeln mehr für die gewieften Hacker und Modder , die sich auf der ganzen Welt verstreut darum bemühen es für die Spieler möglich zu machen, das meiste aus ihrer Konsole heraus zu holen. Allerdings ist es bei diesen neuen Konsolen noch nicht so einfach Chips einzubauen, deshalb verlassen sich viele Spieler auf die Hilfe von Profis in Spieleshops, die die Chips einbauen und die Funktionalität garantieren.Am eifrigsten wird zur Zeit am modden der neuen Nintendo Konsole Wii gearbeitet. Die beste Lösung die gerade am Markt erhältlich ist, ist der Argon Chip, der es ermöglicht jegliches Programm auf der Nintendo Wii laufen zu lassen. Jedoch muss beim Einbau die Konsole geöffnet werden und es ist auch einiges Löten erforderlich, wovor viele Besitzer von Konsolen zurecht zurückschrecken. Dieser Chip ist auch nicht überall erhältlich und muss meist übers Internet bestellt und importiert werden. Leichter haben es da die Besitzer von Handheld Konsolen, wie des Nintendo Ds, oder der Playstation Portable. Das Modden der PSP ist auch am besten in einem Shop zu erledigen, da man für die meisten Methoden zwei gleiche PSPs braucht. Für den Nintendo Ds gibt es eine Reihe guter und günstiger Möglichkeiten. Zum Beis-piel den TT DS, dem M3 Real oder den Cyclo DS. Sie alle funktionieren nach dem glei-chen Prinzip, sind einfach zu verwenden und man muss die Konsole nicht öffnen, was zur Folge hat dass man die Garantie nicht verliert, wie bei den meisten anderen modding oder Chip Systemen. Die Karten werden einfach eigelegt wie ein original Spiel und schon kanns losgehen. HandelsentwicklungenIn der heutigen Zeit ist der Handel kaum noch wegzudenken. Fast alle Länder importieren und exportieren Waren. Vor allem Deutschland ist eines der Länder, welches sehr viele Waren exportiert. Schaut man sich die Geschichte des Handelns an, merkt man schnell, dass es bereits vor vielen tausend Jahren Handelsverkehr gab. Die ersten Handelsbeziehungen sind direkt von Afrika aus entstanden, wo die Menschen größere Handelswege in Kauf nahmen, um Güter von A nach B zu transportieren.Als sich der Mensch langsam über alle Kontinente der Welt ausbreitete, wuchs auch die Bevölkerung und die einzelnen Völker haben sich unterschiedlich an die verschiedenen Lebensumstände angepasst. Durch zahlreiche Machtkämpfe zerbrachen immer wieder die Handelsbeziehungen und mussten neu aufgebaut werden. Den Handel konnte man vor allem während der Bronzezeit beobachten, wo vor allem der beliebte Handelsweg, die Bernsteinstraße, gewählt wurde, um Güter zur See zu bringen. Neue Achsen des Handels entwickelten sich nach den zahlreichen Machtkämpfen. Seide aus China wurde in diverse Ländern gebracht, aber auch Germanien konnte Waffen ins Ausland bringen und Gewürze und Stoffe eintransportieren. Vor allem die Seehandelswege breiteten sich aus. Und trotz zahlreicher Piraten, kamen immer noch genug Waren ans Ziel, um den Handel voranzutreiben. Mittlerweile sind viele hundert Jahre vergangen und man kommt ohne den Handel nicht mehr aus. Viele Händler spezialisieren sich auf Gebiete (wie den Maschinenbau) und so entstehen zahlreiche Handelskontakte zu verschiedenen Ländern. Vor allem das Internet hat dazu beigetragen, dass der Handel noch einfacher geworden ist. So können Händler ihre Produkte bequem im Internet vor dem Kauf ansehen, ohne weitere Reisen antreten zu müssen. Es gibt mittlerweile eine große Anzahl an Plattformen (B2B-Portale), die dazu dienen, dass die einzelnen Händler untereinander kommunizieren können. Durch die interne Firmensuche findet man schnell die gewünschten Produkte und kann durch E-Mail- oder Adressfunktionen mit dem gewünschten Handelspartner in Verbindung treten und Geschäfte planen. Handyvertrag mit Laptop – so guenstig wie nirgendsBeliebt ist auch: Handyvertrag mit Auszahlung. Mit solchen Angeboten wird der unbedarfte Konsument gerne und oft geködert, das ganze mit einem ansehnlichen Moderator oder einem weiblichen Pendant in einer Dauerwerbesendung und der Kunde hängt an der Angel.Solche Sendungen und „tolle“ Angebote finden sich auf –sagen wir vorsichtig- weniger niveauvollen Sendern oder im Internet zuhauf. Teilweise wird mit solchen Angeboten und Tarifen auch gleich eine Versicherung im Gesamtpaket angeboten. Klingt doch irgendwie unseriös oder? Bei einem „normalen“ Konsumenten sollten hier doch sofort die Alarmglocken schrillen, dass bei vielen dieser ach so günstigen Angebote durchaus die Möglichkeit bestünde, dass nicht alles mit rechten und fairen Dingen zugeht. Dennoch ist es beinahe unvorstellbar, wie viele –durchaus auch gebildete, intelligente und vernünftige- Menschen der Verlockung dieser „Schnäppchen“ erliegen und tatsächlich fast blindlings alle Nebenbedingungen in Kauf nehmen- Eben weil es ein unschlagbares Angebot ist. Statt zumindest überschlagsmäßig verschiedene Produkte zu vergleichen, um sich ein Bild machen zu können, lässt man sich von irgendwelchen Versprechungen blenden. Da gibt’s bei dem einen eine Riesenauszahlung bei Abschluss oder es gibt einen Handyvertrag mit Laptop dazu, die Grundgebühr ist auch noch sensationell niedrig, man wäre ja fast blöd, würde man nicht zuschlagen. Wäre man eben nicht, denn oft sind diese Zulagen durch andere Käufe bedingt, gelten erst bei einem gewissen Mindestumsatz und so weiter- die Tricks und Möglichkeiten sind beinahe unbeschränkt. Vielfach finanzieren sich diese „Geschenke“ auch aus unüblich hohen Tarifen, die oft relativ versteckt ersichtlich sind, beispielsweise beim Telefonieren am Abend oder beim SMS schreiben. Manche nehmen diese Kosten sogar wahr, doch tun sie ab, indem sie sich sagen, dass sie zu diesen Zeiten das Gerät eh nicht in Anspruch nehmen werden, auf den Dienst auch verzichten können oder was auch immer. Tatsächlich ist es aber so, dass einem kein Anbieter etwas schenken will und daran sollte man bei jedem Vertragsschluss denken. Der Preis bestimmt das WerbemittelIm Bereich des Verkaufs wird es immer wieder wichtig, dass die Kunden auch entsprechend gelockt wird. Nur durch passende Geschenke und durch viele günstige Werbemittel ist es möglich, dass der Kunde ein Geschäft positiv in Erinnerung behält. Es ist dabei sehr wichtig und verlockend, dass Geschenke produziert und vergeben werden, die nicht zu teuer in der Anschaffung sind.Dabei sollte beachtet werden, dass auf den Geschenken zum Beispiel der Schriftzug, oder aber auch das Logo des Unternehmens ist, welches die Geschenke bestellt und an seine Kunden verteilen möchte. Es gibt dabei recht viele Wege, wie passende günstige Werbemittel gekauft werden können. Beim Kauf ist allerdings auch zu beachten, dass nicht jedes Werbemittel gekauft werden sollte. Zum einen sollte bei den Werbemitteln die Qualität stimmten und natürlich sollte auch dafür gesorgt werden, dass darüber hinaus das Werbemittel auch praktisch ist. Nur wenn das Werbemittel auf jeden Fall zu gebrauchen ist, wird der Kunde dieses Werbemittel auch sehr lange nutzen. Sollte es sich zwar um ausgefallene Werbegeschenke handeln, die aber vollkommen sinnlos sind und keinen Zweck erfüllen, so ist es für den Kunden auf jeden Fall nicht zu empfehlen, sich hier etwas praktisches zu nehmen, bzw. dieses Werbeprodukt auch weiterhin zu nutzen. Vielfach kann es also dazu kommen, dass die eigentlich gut gemeinten Geschenke im Müll landen und somit gar nicht zu gebrauchen sind. Praktische Dinge, die zu gebrauchen sind, sind zum Beispiel Notizblöcke, oder aber auch passende Kugelschreiber, die aber auch wirklich gut verarbeitet sind. Eine gute Verarbeitung ist für jeden Kugelschreiber essentiell. Dies liegt daran, dass der Kugelschreiber in Masse produziert wird und es somit für den Kunden sehr viele verschiedene Modelle gibt. Falls hier ein Kugelschreiber eine schlechte Qualität hat, ist es also oft der Fall, dass gerade dieser als erster weggeworfen wird, während hingegen gute Modelle immer sehr lange gehalten werden und benutzt werden. Wie setze ich einen Pokerblog aufDas Thema Poker blüht in Deutschland auf. Immer mehr Spieler nehmen an Pokerturnieren teil und versuchen mit den Pokerspielen ihr Geld zu verdienen. Es gibt mittlerweile auch immer mehr Pokersstars, die das Pokern als Einnahmequelle ansehen und keinen festen Job mehr besitzen. Beim Pokern kann man viel Geld verdienen, aber auch viel Geld wieder verlieren. Deswegen sollte man sich als Anfänger Ziele setzen und nicht zuviel Geld verwetten. Die Spielregeln zu Texas Holdem, oder anderen Pokervarianten, findet man direkt im Internet, oder kann sie an so genannten „Pokerschulen“ erlernen.Pokerschulen lassen sich direkt durch das Internet oder Zeitungen finden. Für Anfänger ist dies die beste Art, um das Poker spielen zu erlernen. Wenn man das Pokerspiel bereits eine gewisse Zeit intus hat, möchte man seine Erfolge und Fehler an die Öffentlichkeit tragen. Was eignet sich da besser als der eigene Pokerblog. Ein Pokerblog dient in erster Linie zur Informationsbeschaffung von anderen Spielern. Aber auch Freundschaften können sich ergeben, da vielleicht der eine oder andere beispielsweise beim Holdem Poker denselben Fehler gemacht hat, wie der Pokerblogger. Doch wie setzt eine Privatperson einen solchen Blog auf? Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste und kostengünstigste Möglichkeit ist es, sich einen Blog bei kostenfreien Diensten anzumelden. Hierbei muss man allerdings beachten, dass auf dem eigenen Blog dann meist diverse Werbeanzeigen platziert werden, wodurch der kostenfreie Bloganbieter die Blogs bezahlt. Eine weitere oft genutzte Möglichkeit, man besorgt sich eine Domain und den dazugehörigen Webspace und installiert die Blogsoftware Wordpress. Mit Wordpress lassen sich schnell und einfach eigene Blogs erstellen. Die Blogsoftware bekommt man auf wordpress-deutschland.org/. Anschließend muss man nur noch eine SQL-Datenbank anlegen, die Blogdateien auf dem FTP hochladen und die install.php aufrufen. Der Blog lässt sich nun bequem und einfach installieren. Um den Blog noch etwas suchmaschinenfreundlicher zu machen, gibt es spezielle Plugins (kleine Erweiterungen), mit denen man Ihren Blog schneller im Internet auffindet. Es ist also kein schwieriges Unterfangen, einen eigenen PokerBlog aufzusetzen. Wordpress-Anleitungen findet man in vielen Foren oder auf der deutschsprachigen Wordpressseite. HSDPA – In fuenf Jahren alltaeglichHSDPA, die Breitband-Variante für das Mobiltelefon, welche für das mobile Internetderzeit unabdingbar sind, scheint sich immer mehr zu verbreiten. Die derzeit einzige Konkurrenz im Bereich der Funknetze WiMAX muss derzeit arg zurückstecken. Gründe hierfür liegen unter anderem an der wenigen Verbreitung der Netze, woraus sich das Gegenpendant HSDPA ein Vorteil draus strickt. Diese These unterstützt eine gegenwärtige Prognose, welche schlicht "European Mobile Forecast: 2008 To 2013" getauft wurde, des renommierten US-Marktforschungsinstituts "Forrester Research". Die Untersuchung ergab, dass bis zum Jahr 2013 38 Prozent aller Europäer sich in das mobile Internet einwählen können.Da man sich so eine Ausmaße aber schwer anhand von Prozentzahlen vorstellen kann: 125 Millionen aller Europäer werden laut dieser Statistik in fünf Jahren per Handy online gehen können. Im Vergleich: 83 Prozent in Europa werden über den Mobilfunk genutzt, sprich 379 Millionen Handynutzer. Dabei spielt vor allem die Verbreitung von Endgeräten, die den Umgang von HSDPA sowie UMTS unterstützen, eine signifikante Rolle in dieser Untersuchung. Mobile Internethandys werden somit 2010 laut der Analysten die normalen GSM- und GPRS-Handys überholen. Argumentation hier ist, dass im Speziellen eine HSDPA Flaterate inzwischen zu recht humanen Preis zu erwerben ist und die Mobilfunkanbieter sich mit der Zeit so stetig im Preis unterbieten werden. Um die nackten Zahlen ein wenig zu vergegenwärtigen: Jeder Vierte wird so 2013 ein Handy mit Zugang zum World Wide Web besitzen. Eine interessante Rolle spielen hierbei der kleine Alpenstaat Österreich, Italien sowie die nordeuropäischen Staaten: Anno 2010 werden hier 60 Prozent mindestens über einen UMTS-Zugang verfügen. Deutschland folgt mit Frankreich und den Niederlanden knapp dahinter, während Belgien, Griechenland und Irland die letzten Ränge positionieren. Die Hersteller müssen sich somit auf attraktive GMTS- und HSDPA-Flaterates, innovative Ideen und einen zufrieden stellenden Service einstellen, damit man um die Gunst des Kunden buhlen kann. Eine Ausweitung der Netzwerke stellt dabei aufgrund der extremen Belastung ein gesondertes Problem dar, welches in Anbetracht der Tatsache möglichst schnell gelöst werden sollte. Unterhaltungselektronik und DigitalkameraDie Technik spielt in der heutigen Zeit eine große Rolle und fast nichts mehr geht ohne sie. Besonders in Bezug auf die Unterhaltungselektronik hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Alte Produkte wurden durch neue und bessere Produkte ersetzt und völlig neue Elektronik kam auf den Markt. Inzwischen gehört ein LCD oder Plasmafernseher genauso zum Standard eines jeden Haushaltes wie eine Digitalkamera. Dennoch gibt es immer noch drastische Preisunterschiede zwischen den einzelnen Händlern. Besonders häufig ist dies bei Digitalkameras der Fall. Hier lohnt es sich verschiedene Anbieter zu vergleichen und nicht gleich das erstbeste Angebot zu nehmen.Wer eine bestimmte Digitalkamera billig erwerben möchte, kann auch die Hilfe eines Preisvergleichs in Anspruch nehmen. Hierbei geht der Kunde lediglich den Produktnamen ein und erhält die günstigsten Anbieter aufgelistet. Die Nutzung solcher Preisvergleichsportale ist für den Kunden völlig kostenlos und mit keinerlei Verpflichtungen verbunden. Besonders bemerkbar macht sich so ein Preisvergleich bei der Digitalkamera Canon Ixus. Hier findet man zwischen den einzelnen Händlern sogar eine Preisspanne von bis zu 100 €. Wer also seine gewünschte Digitalkamera billig erwerben möchte sollte deshalb vorher unbedingt vergleichen, denn die Digitalkamera Canon Ixus ist nicht die einzige Kamera, die solche gravierenden Preisunterschiede aufweist. Statistiken zufolge steht die Digitalkamera kurz davor, dass meistverkaufte Produkt im Bereich der Elektronik zu werden. Dies führt natürlich wiederum dazu komme das immer neuere und bessere Produkte auf den Markt kommen, so dass ein Laie nur schwer entscheiden kann welche Kamera die richtige für ihn ist. Die Digitalkameras haben inzwischen viel mehr Funktionen als sie noch vor ein paar Jahren hatten. Inzwischen sind viele Digitalkameras schon soweit ausgestattet, das man gar keinen Fotografen mehr benötigt, sondern selbst gestochen scharfe Bilder machen kann und diese dann am heimischen PC bearbeiten und ausdrucken kann. Genauso sieht es auch im Bereich der Unterhaltungselektronik aus. Was heute noch modern und teuer ist, ist in ein paar Monaten schon wieder günstiger und veraltet. Wird man als Kunde hinters Licht gefuehrt?Man kennt sie alle: Die Abweichungen der Herstellerangaben zu den tatsächlichen Werten: Wer kennt es nicht: Man hat ein Handy gekauft, dessen Akku-Stand-By-Zeit nach Herstellerangaben bei über einer Woche liegt, der Akku sich aber schon nach wenigen Tagen dem Ende zu neigt? Wie so oft wird man als Kunde von den Herstellern hinters Licht geführt... |