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Byron Bay und die BlumenkinderPosted on 8/11/2007 at 9:09 AM - Post CommentG'day :D 3 Tage Hippiedorf ist genug fuer mich. Als erstes haben wir uns gleich auf den monatlichen Markt, der hier ein Highlight erster Klasse ist, aufgemacht. Man konnte Schmuck und Kleidung aus "ganz besonderen Stoffen" kaufen und sich "ganz besondere" Verhaltensweisen anschauen... Der Hoehepunkt war allerdings das Ende des Marktes, weil sich alle Menschen in einem Kreis von Trommlern versammelt haben und getanzt, gesungen, gebetet und sich gegenseitig umarmt haben. War sehr lustig... Ansonsten ist das Wetter immernoch schlecht: Regen, Wolken, Wind und kalt. Deswegen haben wir uns nur schnell den Strand angeschaut und sind dann schnellstens zurueck ins Hostel, wo wir den Abend im Leseraum verbracht haben... Am naechsten Tag sind wir nach Nimbin, angeblich ein richtiges Hippiedorf gefahren. Dort gabs eine Strasse, eine Menge Drogen und komische Leute. Das "Museum" war der Drogenumschlagplatz Nr. 1. Kann ich nicht weiterempfehlen, es sei denn, man will Drogen kaufen oder verkaufen. Auf der Hinfahrt hat uns unser Busfahre Hinweise zum Drogenkauf gegeben "Kauft nicht mehr als 14g, esst nicht 3 Cookies hintereinander, weil die nicht sofort wirken und Taxi ist das Codewort fuer die Polizei" Ausserdem haben sie lustige Geschichten aus ihren vorigen Fahrten erzaehlt, von einem Backpacker, der Drogen verkaufen wollte, aber leider in dem Bus ein Undercover Polizist war und von einer Kanadierin, die den ganzen Bus vollgebrochen hat und dann in Unterwaesche da sass, weil sie sich selbst getroffen hat. Am letzten Tag hat es geschuettet wie aus Kannen. Wir wollten eigentlich zu dem Leuchtturm laufen. Stattdessen haben wir alle Gutscheine fuers Internet eingepackt und haben stundenlang in Internetcafes verbracht. Das war unser Aufenthalt in Byron Bay, wo es uebrigens vor 1,2 Wochen einen Haiangriff gegeben hat. Eine Kayakerin wurde von einem angegriffen. Was den Leuten Angst macht: Sie sagt, sie war 100m vom Strand entfernt und der Hai ist aus Richtung Strand gekommen, nicht vom offenen Meer. D.h. der Hai muss ziemlich nahe am Strand gewesen sein. Liebe Gruesse, Binki
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